Hashimoto-Projekt

Woche 1

Ich möchte hier nun dokumentieren, ob die Ernährungsumstellung auf Rohkost einen Erfolg in Bezug auf das auskurieren von Hashimoto bringt.

Hashimoto ist eine Schilddrüsenerkrankung und wird im Moment nur medikamentös von der Schulmedizin behandelt. Dass das nicht zur Heilung beiträgt, indem die Ursache bekämpft und nicht nur das Symptom gelindert wird, ist naheliegend.

Da es bezüglich der Behandlung von Hashimoto mittels Rohkost schon einige Erfolgsberichte gibt, konnte ich eine liebe Freundin davon überzeugen, sich nun mindestens drei Monate roh-vegan zu ernähren. Meines Erachtens wird sich binnen weniger Wochen eine Verbesserung einstellen, weshalb ich sie bat, mit Ihrem Arzt Rücksprache zu halten, da sie dann sicherlich auch nicht mehr so hochdosierte Medikamente nehmen muss.

Das Fazit der ersten Woche:

Die gewohnten Heißhungerattacken wurden minimiert, da ich ihr dazu riet, viel zu essen. Denn eine Umstellung auf Rohkost erlaubt es uns, mehr zu essen, weil die Nahrung wesentlich schneller verdaut wird. Der Verzicht auf gekochte Kohlenhydrate geht einher mit dem Verzicht auf kaltgepresste Öle (Kokosöl, Olivenöl), weshalb wir auch mit einer Gewichtsreduzierung rechnen.

Ich bin auf die zweite Woche gespannt.

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Chapati-Rezept

Chapati-Rezept

Das einfache indische Fladenbrot schmeckt immer gut. Es ist definitiv meine Leibspeise und als ich in Indien war, gab es keinen Tag ohne Chapatis.

Bereitet bitte die Chapatis immer frisch zu, so schmecken sie besser.

Mein Chapatirezept ist für Pitta-Typen sehr gut geeignet.

Für 12 Chapatis:

250 g frisch gemahlenes Dinkelmehl

150 ml warmes Wasser

eine Prise Salz

(Variante: Man gebe 1/2 TL gemahlenen Kreuzkümmel hinzu)

So geht’s: Weiterlesen

Warum ich keine Coca Cola trinke

Im Internet findet man zahlreiche Gründe, die gegen den Genuss von Coca Cola sprechen. Da wird von einer nicht aufgearbeiteten NS-Vergangenheit gesprochen (welcher der großen Konzerne hat die nicht?!), der Beschäftigung von Zwangsarbeitern oder davon, dass in Indien und Afrika Coca Cola die Wasservorräte aufbraucht, oder dass der mächtige Konzern in El Salvador Kinder arbeiten lässt.

Natürlich kann man auch in der Phase einer Diät sagen, Cola mache dick!

Oder als gesundheitsbewusster Mensch, Phosphorsäure sei schädlich für die Gesundheit (Knochenbau, Magenschleimhaut, Zahngesundheit). Weiterlesen

Yeah – veganer Käse!

Oder doch nicht?

Auf den ersten Blick scheint es doch großartig zu sein, dass man als Veganer nicht auf Käseprodukte verzichten muss. So kann man seine Pizza verfeinern oder das Käsebrötchen frühstücken – alles, wie gehabt.

Schauen wir uns aber einmal die Ingredienzien eines namhaften Analogkäseherstellers genauer an: Weiterlesen

Machen Kohlenhydrate dick?

Machen Kohlenhydrate dick?

Eine einfache Frage sollte auch eine einfache Antwort bekommen: Nein.

Aber wieso nimmt man dann augenscheinlich ab, wenn man Kohlenhydrate in Form von Nudeln, Backwaren oder Kartoffeln nicht mehr verzehrt?

Hier möchte ich meine Meinung dazu äußern. Angelesen habe ich sie mir in den 90ern als mir das Buch „Essen und dabei abnehmen“ in die Hände fiel. Nicht, dass ich dick gewesen wäre, aber der Titel und noch mehr der Inhalt klangen vielversprechend. Also abnehmen wollte ich nicht, aber das Interesse an der Nährstoffzusammensetzung war schon immer vorhanden, so wurde nebst diesem auch in einem kleinen Freiburger Independentladen das Buch „Neue Chemie in Lebensmittel“ gekauft.

Sind Kohlenhydrate nun „gut“ oder „schlecht“ für die menschliche Gesundheit, beziehungsweise für eine Gewichtskontrolle?

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Quarkbrötchen

So ein frisch gebackenes Brötchen am Sonntag ist immer ein Rezept wert 🙂

Zutaten:

250 g Sojaquark (aus 500 g Sojajoghurt)
500 g gemahlener Dinkel
1 Päckchen Reinweinstein-Backpulver
250 ml gefiltertes Wasser
3 EL geröstete Sonnenblumenkerne

Den Sojajoghurt die Nacht zuvor mit Hilfe eines Kaffeefilters abtropfen lassen.
Das frisch gemahlene Mehl mit dem Backpulver und den Kernen mischen, danach die restlichen Zutaten hinzugeben.
8 Brötchen formen und bei 180°C für ca. 20 min ausbacken.

Wem es schmeckt, der kann noch einen Teelöffel gemahlenen Kreuzkümmel unter das Mehl mischen.