EU-Bio oder Verbände?

Manchmal ist es nicht einfach für die Menschen in Deutschland, gutes und hochwertiges Essen zu kaufen. Nicht, weil es das nicht gäbe, sondern weil der berühmte Geldbeutel und Monat nicht zusammenpassen. Wie war das mit dem „Ende des Geldes“ und „dem Zuviel an Monat“ das dann noch übrig ist? Es stellt sich allerdings die Frage, ob man nicht doch lieber an anderer Stelle einsparen möchte.

Wie die meisten wissen werden, ist ein Einkauf beim örtlichen Biolandhändler in mehrfacher Hinsicht sinnvoll.

Aber tut es nicht auch der Einkauf im nächsten Supermarkt? Da gibt es doch auch Bio-Produkte.

Ich denke „Nein“ und möchte meine Meinung gerne begründen:

  1. Anbauverbände sind traditionsreicher und stehen seit vielen Jahrzehnten hinter dem „Öko-Gedanken“. Getragen von ideologischen Gründen möchten die Anbauverbände im Einklang mit der Natur leben. Sie wollen durch ihren Anbau nicht schaden, sondern mit dem Land leben. Ihre Standards, die sich in Laufe der Jahre entwickelten, gehen stellenweise weit über die Richtlinien der EU-Verordnung hinaus.
  2. Eine Teilumstellung des Betriebes ist bei den Anbauverbänden untersagt.
  3. Der Einsatz von Stickstoffdünger ist teilweise viermal so hoch.
  4. Die zugelassene Kupfermenge bei Pflanzenschutzmittel ist doppelt so hoch.
  5. Die Herkunft der Rohstoffe stammt aus Mitgliedsverbänden und wird nicht wie im EU-Bio zum Teil aus China importiert.
  6. EU-Bio erlaubt deutlich mehr Lebensmittelzusatzstoffe – sei es jetzt pflanzlicher oder tierischer Herkunft.
  7. Natürliche Aromen sind im EU-Bio zugelassen und werden bei Demeter streng untersagt.
  8. Der Einsatz von anthropogenen Nanopartikel sind bei den Verbänden verboten.
  9. Beim Verpackungsmaterial empfehlen die Verbände, darauf zu achten, ökologische Materialien zu verwenden, wohingehend die EU-Bio-Lebensmittel keine Einschränkungen haben.

Quelle: „Echt bio“ Stand: 01/2013

Brötchenrezept

Brötchenrezept

Hefe-Joghurt-Brötchen

Heute mussten meine Keimlinge aufgebraucht werden und ich hatte keine Brötchen mehr. Da bot es sich doch an, welche zu backen. Weil ich sie wirklich gut finde, möchte ich Euch gerne das Rezept mitteilen, vielleicht hat ja jemand Lust, sie nachzubacken.

Zutaten

250 g frisch gemahlenes Dinkelmehl

150 g Sojajoghurt

2 Esslöffel Sonnenblumenkerne

2 Esslöffel Keimlinge

1/2 Packung Trockenhefe

Ich habe es wie folgt zubereitet, aber seid kreativ und lasst Euch einfach nur inspirieren:

2 EL Mehl in 150 ml warmes Wasser geben und die Trockenhefe dazugeben (Vorteig) und 15 min in der Wärme stehen lassen.

In der Zwischenzeit das Mehl mit den Sonnenblumenkernen und den Keimlingen vermengen. Zu gegebener Zeit den Vorteig dem Gemenge hinzufügen und ca. 50 ml warmes Wasser noch hinzufügen. Nun mindestens 30 min gehen lassen.

Ich forme dann 4 Brötchen, die ich bei ca. 220 °C 20 min backe.

Hefebrötchen

 

 

 

 

Eine Gesichtscreme aufbrauchen

Eine Gesichtscreme aufbrauchen, geht das?

Seit heute darf ich hier laut und deutlich „ja“ sagen, denn nach zweijähriger Recherche und unzähligen Cremeversuchen, fand ich nun eine, die das tut, was sie soll.

Ich glaube, mittlerweile kenne ich das komplette Sortiment diverser Reformhäuser und kann mehr über Inhaltsstoffe referieren, als viele Verkäuferinnen – das war eine Odyssee.

Hier nun mein Favorit:

Notwendige Küchengeräte

Meines Erachtens gehören in die Vollwertküche bestimmte Utensilien, die es ermöglichen, Lebensmittel frisch und voller Vitalstoffe zuzubereiten.

Für frisches Mehl und zur Herstellung des Frischkorngerichts eine Mühle.

Dann ein Keimglas.

Sinnvoll ist auch ein Joghurtbereiter.

Ein Mixer mit mindestens 1,5 l für Smoothies oder Suppen ist immer eine gute Investition.

Dann habe ich noch einen Spiralschneider für Gemüsenudeln.

Als nächstes wird eine Flockenquetsche gekauft.