Barfußpark – ein schönes Erlebnis

Barfußpark – ein schönes Erlebnis

Immer mehr Menschen trauen sich, täglich ohne Schuhwerk durch die Lande zu marschieren. Die scheuen sich auch nicht vor der Stadt. Ich gehöre zu denen, die sich gerne in nächster Zeit Barfußschuhe kaufen möchte und dafür schon fleißig sparen.

Da ich aber nicht warten möchte, bis die Schuhe erworben sind, gehe ich hin und wieder in unserem kleinen Barfußpark spazieren.

Lasst Euch inspirieren, indem Ihr auf die Galerie klickt!         

 

 

 

Weitere Fußreflexzonenwege findet Ihr hier:

http://www.barfusspark.info/laender/baden.htm

Vegan Food Management FHM

Seinen veganen Lebensstil professionalisieren möchten sicherlich einige. Bisher gab es die Möglichkeit, u. a. Ökotrophologie zu studieren, wobei hier immer auch Module mit Tiertötung zu absolvieren sind. Ich persönlich interessierte mich für das Studium der Lebensmitteltechnologie und hätte mich dann mit Schlachthöfen beschäftigen müssen. Schön, dass es an der Fachhochschule des Mittelstandes nun einen Studiengang für Veganer gibt.

Ab dem kommenden Wintersemester kann man in Bielefeld, Bamberg oder Köln den Bachelor in Vegan Food Management beginnen. Warum der Titel allerdings verangliziert wurde, weiß ich nicht.

Mehr Informationen findet ihr auf der Homepage der Fachhochschule.

Es hätte ja auch Placebo sein können…

Es hätte ja auch Placebo sein können…

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Heuschnupfen, die Zweite:

Wie Ihr vielleicht hier gelesen habt, wurde ich Herrin über meinen seit einigen Jahren vorhandenen, jährlich wiederkommenden Heuschnupfen, indem ich meine Ernährung auf Rohkost umstellte.

Anfang Februar – passend zum Beginn der Fastenzeit – juckte es wieder in der Nase. Wie gehabt wurde „gerohköstelt“. Es ist schon erstaunlich, dass innerhalb weniger Tage sämtliche Symptome verschwanden und ich völlig allergiefrei durch Wald und Wiesen radeln kann.

Also, Rohkost? Auf jeden Fall! Weiterlesen

Ayurvedische Kosmetik – Pflege des Körpers

Ayurvedische Kosmetik – Pflege des Körpers

Heutzutage findet man ein wirklich gutes und wohlsortiertes Sortiment an veganer Naturkosmetik, so dass Ihr sicherlich schon Eure Lieblingsstücke gefunden habt. Ich persönlich benötigte bis zu meinen 41. Lebensjahr weder Gesichtscremes noch Körperlotionen und begann also erst 2012 mit der Recherche nach einer guten Gesichtscreme. Als Chemikerin stand dann natürlich das „Rühren“ an erster Stelle, was auch zu einem guten Ergebnis führte. Vor einiger Zeit fand ich dann allerdings eine Firma, deren Gesichtspflege noch besser für meine Haut ist, so dass ich diese seit zwei Wintern verwende.

Nun ist es aber so, dass insbesondere im Ayurveda die Körperhygiene und -pflege eine große Rolle spielt. Deshalb kann man unter anderem schöne Informationen zur Hautpflege finden. Ich möchte hier nun eine kleine Zusammenfassung schreiben und die eine oder andere von Euch inspirieren. Weiterlesen

Spaghetti mit Chicoréesoße

Jetzt muss ich doch gerade mal dieses Rezept festhalten, denn es war zu gut.

Zutaten für 1 Person:

1 großer Chicorée

160 g Kamut Spaghetti (1/3 einer 500 g Packung)

50 – 80 ml Sojasahne

Gewürze:

gemahlener Ingwer

gemahlenes Kurkuma

getrockneter Bärlauch

Hefeflocken

Hildegard-von-Bingen-Gewürz

Salz

Woran es lag, dass es so gut schmeckte, weiß ich nicht  – es könnte der Chicorée gewesen sein, der frisch vom Biolandstand auf dem Markt war, es könnte die Gewürzkombination gewesen sein oder wohl eher beides zusammen.

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Zahncremealternative – kurzes Update

Wie die meisten von Euch bereits im September gelesen haben, verwende ich seit geraumer Zeit keine ökologische Zahncreme mehr. Unter Alternativen findet ihr meine bevorzugten Produkte.

Ganz kurz möchte ich Euch mitteilen, wie es um die Zahnpflege steht, denn im Grunde kann ich nur Positives berichten.

Mir gefällt besonders, dass die Heilkreide einen neutralen Geschmack hinterlässt. Das Natron schmeckt leicht salzig.

Ich meine, dass sich weniger Zahnstein an den Zähnen ablagert, zumindest stört mich keiner.

Folgende Kombi habe ich für mich als gut befunden: Weiterlesen

Ich dachte, ich wäre unglaublich fortschrittlich…

… als ich gestern einer Kollegin, die ich in der Stadt traf, beim Austausch der „guten Vorsätze“ mitteilte, ich sei jetzt bei einer Öko-Bank. Antwortete sie: „Ach, da bin ich schon seit Jahren.“

Ok, aber immerhin, bin ich jetzt auch bei einer anderen Bank, statt mein Geld der Sparkasse und Co. zu geben.

Wer im Internet recherchieren mag, findet gute Gründe, warum sie/er keine konventionelle Bank als Partner haben sollte. Ich möchte diese Punkte hier nicht im Einzelnen aufzählen, sondern Euch nur darauf aufmerksam machen, was meine Bank als Selbstdarstellung publiziert:

  • Die Bank ist nicht an der Börse notiert, sondern die Aktien sind im Besitz einer Stiftung, wodurch die Werte und die Unabhängigkeit der Bank geschützt werden;
  • es werden kleine und mittelständische Unternehmen und Projekte finanziert,
  • die Bank ist transparent und man bekommt als Kunde einen Einblick in die Finanzpolitik der Bank.
  • Ich ergänze: Es gibt einen guten Kundenservice mit motivierten und freundlichen Beratern.
  • Jedoch das ausschlaggebende Argument ist meines Erachtens:

    100 %-ige Nachhaltigkeit
    d. h. keine Finanzierung von:
    Waffenproduktionen
    Kernenergie
    Themen für Männer ab 18 und
    Tierversuche.

Wenn das mal kein Wort ist!